Fortsetzung Zwei
-Sowie aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -
= Foto -
- "... Gattinnen Sammelbezeichnung für die beiden Sternbilder Ischtars : Erua und - AB.SÍN im Gilgamesch-Epos ..." -
- zu = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - ".... charimtu(m) >>Hure<<, Bezeichnung - Ischtars im Gilgamesch-Epos ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu = "... AB.SÍN heißt wörtlich >>Saatfurche<< oder >>Ackerfurche< ! Ursprünglich hat das Sternbild nichts mit Ischtar zu tun. Erst nach-" und per rechter Seite: "träglich wurde es mit Ischtar und dem Tammuz-Kult verwoben, ..." - "... Aus allem folgt, daß das Sternbild der Erua mit der Göttin Ischtar gleichzusetzen ist, die ihren >>Sitz<< auf dem Zedernberg im Enlil-Weg hat. 25 .., erhebt die fürstliche Ischtar (Erua) ihr Haupt über den Osthorizont zu Gilgamesch. ..." - in Rubrik :" Fortsetzung ..." -
- und zu = "... Genau das wird in der MUL.APIN Serie vom >>Bogenstern<< (BAN) gesagt : >>BAN Ishtar elamattu marat Enlil<< >>Bogenstern (der) elamitische(n) Ischtar ´, (der) Tochter Enlils<<. ...." - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- dazu auch = Christianisierung - ".... Christianisierung ist auf viele Arten geschehen, und in den meisten Fällen spielten mehrere Faktoren zusammen. Faktoren auf religiösem Gebiet: In den ersten Jahrhunderten nach Christus erfolgte Christianisierung paganer Gebiete fast ausschließlich durch christliche Vorposten (Einsiedeleien, Klöster, Missionsstationen) durch Mission oder Diakonie, wodurch innerhalb der Bevölkerungen für das Christentum geworben wird. Beispiele sind die Mission von einzelnen reisenden Missionaren (Paulus im Römischen Reich, Bonifatius in Deutschland, Patrick in Irland, Kyrill und Method unter den Slawen) oder Missionarinnen (Nino in Georgien), die in der Folge zu Gemeindegründungen führte (natürlich gab es immer wieder Rückschläge in diesem „von unten“ wachsenden Prozess). Einen großen Einfluss hatten auch freiwillige oder erzwungene Ortsveränderungen von Christen (Zerstörung von Jerusalem, Sklavenhandel und römische Armee in der Antike, Auswanderer und Siedler), die am neuen Ort ihren Glauben weiter pflegen und Einheimische dafür gewinnen. Faktoren auf politischem Gebiet: Heiratspolitik (Burgunden), systematische Förderung des Christentums und Verbot nichtchristlicher Kulte (z. B. im Römischen Reich der Spätantike), Kolonialisierung (Amerika), militärische Aktionen (Sachsenkriege, Kreuzzüge oder andere Zwangsmaßnahmen) Eroberung (Baltikum, Reconquista, Buren in Südafrika) Bedrohung heidnischer Reiche (Dänemark, Schweden) durch benachbarte christliche Herrscher und dadurch ausgelöste „freiwillige Taufen“ etwa bei Harald Blauzahn. ....... Das erste christianisierte Reich war das Königreich Armenien. Um 301 kam es der Legende nach durch die Bekehrung des Königs Trdat III. zur Proklamation des Christentums als Staatsreligion; .... In Ägypten ist das Christentum bereits im 1. Jahrhundert durch Apostelgeschichte 18,24 und im 2. Jahrhundert durch Papyrus 52 (mit Zeilen des Johannesevangeliums) sowie den Patriarchen Demetrius (188/89–231 n. Chr.) und die erste Katechetenschule des Christentums in Alexandrien belegt. ..... Die Christianisierung des Imperium Romanum zog sich seit der konstantinischen Wende über Jahrhunderte hin. .... Eine herausragende Rolle in der frühmittelalterlichen Missionierung von Mitteleuropa um das 6. Jahrhundert spielten iro-schottische Mönche sowie die Einflüsse Roms. ..." -
= Heiratspolitik - "Heiratspolitik bezeichnet die planmäßige Vorgehensweise vieler hochadliger Familien und regierender Monarchen, die Herrschaft ihrer Person und Familie durch die gezielte Verheiratung ihrer Nachkommen abzusichern oder auszubauen und so die „vorhandenen Humanressourcen der Familie“[1] auszunutzen, indem möglichst wirkungsvolle Verbindungen mit anderen Herrscherhäusern eingegangen werden, bis hin zu Allianzen mit gegenseitigem Frauentausch. Diese Verbindungen sind oft arrangierte Heiraten und teils Zwangsheiraten, die bereits mit einer frühen Kinderverlobung eingeleitet werden können. .. Im weitesten Sinne wird unter Heiratspolitik auch die strategische Auswahl von Heiratspartnern bei Großfamilien, Abstammungsgruppen (Lineages, Clans) und anderen sozialen Gruppen verstanden (siehe auch Heiratsregeln, Heiratskreis). .. Eine besondere politische Bedeutung hatte Heiratspolitik in der europäischen Vormoderne (500 bis 1000 n. Chr.), ....." - Vormoderne - "Die Vormoderne im klassischen Sinne ist der Zeitraum in der westlichen Zivilisation zwischen der Antike und der Moderne. Sie umschließt damit das Mittelalter und Frühe Neuzeit, reicht also etwa bis zur Sattelzeit um 1800. ...." -
- und diesbezüglich auch = Gatte- " .... Bedeutungen: [1] der Ehemann [2] Plural: die Eheleute ... Herkunft: im 12. Jahrhundert mit der Bedeutung „gleichgestellter und ebenbürtiger Genosse“ von mittelhochdeutsch gate oder gat „wer einem gleich ist oder es einem gleichtut, Genosse, Männchen, Weibchen“, seit dem 13. Jahrhundert auch wieder Tiere bezeichnend, seit dem 17. Jahrhundert auf die Ehe begrenzt, bis ins 18. Jahrhundert auch im Singular beide Geschlechter bezeichnend ....." -
- und diesbezüglich auch = Gattin - " ... die Gattin Plural die Gattinnen .... verheiratete Frau in Beziehung zu ihrem Mann ..... Herkunft: im 17. Jahrhundert kommt Ehegattin auf, in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts Gattin ..." -
- zu = "d (Dirne) Die Braut ſol vngezwungen zur Ehe gegeben ſein von den Eltern / da zu auch gefragt werden vmb jren willen." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu = "Das Thier iſt das Römiſch Reich / vnd thet ſolchs / da es noch Heidniſch war." - / - Römisches Reich - "Das Römische Reich (lateinisch Imperium Romanum) war das von den Römern, der Stadt Rom bzw. dem römischen Staat beherrschte Gebiet zwischen dem 8. Jahrhundert v. Chr. und 7. Jahrhundert n. Chr., ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- Sowie - Altes Testament =
Jeremia 5 | Einheitsübersetzung 2016 - "... 7 Weshalb sollte ich dir vergeben? / Deine Söhne haben mich verlassen / und bei Nichtgöttern geschworen. Ich machte sie satt, doch sie trieben Ehebruch / und waren zu Gast im Dirnenhaus. 8 Hengste sind sie geworden, feist und geil, / jeder wiehert nach der Frau seines Nächsten. 9 Sollte ich diese nicht heimsuchen - Spruch des HERRN - / und an einem solchen Volk keine Vergeltung üben? 10 Steigt auf ihre Rebenhänge und verwüstet sie! / Doch völlig vernichten sollt ihr sie nicht. Reißt ihre Reben weg; / denn sie gehören nicht dem HERRN. 11 Sie sind mir ja gänzlich untreu geworden, / das Haus Israel und das Haus Juda - Spruch des HERRN. 12 Sie haben den HERRN verleugnet und gesagt: / Es ist nicht so! Kein Unheil kommt über uns, / weder Schwert noch Hunger werden wir sehen. 13 Doch die Propheten werden zu Wind / und das Wort ist nicht mehr bei ihnen. / So wird es ihnen ergehen. 14 Darum - so spricht der HERR, / der Gott der Heerscharen: Weil ihr dieses Wort sagt: / Siehe, darum mache ich meine Worte / in deinem Mund zu Feuersglut und dieses Volk da zum Brennholz, / das von ihr verzehrt wird. 15 Siehe, ich bringe über euch ein Volk aus der Ferne, / Haus Israel - Spruch des HERRN. Ein unüberwindliches Volk ist es, / ein uraltes Volk, ein Volk, dessen Sprache du nicht kennst / und dessen Rede du nicht verstehst. 16 Sein Köcher ist wie ein offenes Grab, / sie alle sind Helden. 17 Es frisst deine Ernte und dein Brot, / es frisst deine Söhne und Töchter, es frisst deine Schafe und Rinder, / es frisst deinen Weinstock und Feigenbaum, es zerschlägt mit dem Schwert / deine befestigten Städte, auf die du vertraust. 18 Doch auch in jenen Tagen - Spruch des HERRN - will ich euch nicht völlig vernichten. 19 Wenn man dann fragt: Weshalb hat der HERR, unser Gott, uns das alles angetan?, so sag zu ihnen: Wie ihr mich verlassen und fremden Göttern in eurem Land gedient habt, so müsst ihr Fremden dienen in einem Land, das euch nicht gehört. 20 Verkündet dies im Haus Jakob / und lasst es hören in Juda: 21 Hört doch dies, du törichtes Volk ohne Verstand: / Augen haben sie und sehen nicht; / Ohren haben sie und hören nicht! 22 Fürchtet ihr mich denn nicht - Spruch des HERRN -, / zittert ihr nicht vor meinem Angesicht? Der ich doch dem Meer die Düne als Grenze gesetzt habe, / ein ewiges Gesetz, das es nicht übertreten kann. Mögen seine Wellen toben, sie richten nichts aus; / mögen seine Wogen tosen, / sie können es nicht übertreten. 23 Dieses Volk aber hat ein störrisches, trotziges Herz. / Sie wichen vom Weg ab und gingen davon. 24 Sie sagten nicht in ihrem Herzen: / Lasst uns den HERRN fürchten, unseren Gott, der Regen spendet, Frühregen / und Spätregen zur rechten Zeit, / der uns die feste Ordnung der Erntewochen bewahrt. 25 Eure Frevel haben diese Ordnung gestört, / eure Sünden haben das Gute von euch ferngehalten. 26 Ja, Frevler gibt es in meinem Volk; / sie lauern, gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, / Menschen wollen sie fangen. 27 Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, / so sind ihre Häuser voll Betrug; dadurch sind sie mächtig und reich geworden, / 28 fett, feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. / Das Recht pflegen sie nicht, dem Recht der Waisen verhalfen sie nicht zum Erfolg / und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. 29 Sollte ich sie nicht heimsuchen - Spruch des HERRN - / und an einem solchen Volk keine Vergeltung üben? 30 Wüstes, Grässliches geschieht im Land: / 31 Die Propheten weissagen Lüge und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; / mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, / wenn es damit zu Ende geht?" -
- aber wiederum hierin = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Jeremia = V. 5,1-31 - "... 7Wie ſol ich dir denn gnedig ſein? Weil mich deine Kinder verlaſſen / vnd ſchweren bey dem / der nicht Gott iſt / Vnd nu ich ſie gefüllet habe / treiben ſie Ehebruch / vnd lauffen ins Hurhaus / 8ein jglicher wiehert nach ſeines Neheſten weibe / wie die vollen müſſigen Hengſte. 9Vnd ich ſolt ſie vmb ſolchs nicht heimſuchen / ſpricht der HERR / vnd meine Seele ſolt ſich nicht rechen an ſolchem Volck / wie dis iſt? ..." -
- zu = - "... rechen(en) (rächen), Recht schaffen, Unrecht strafen ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- sowie = Jeremia 5 | Lutherbibel 2017 - "... 7 Wie soll ich dir denn gnädig sein? Deine Kinder haben mich verlassen und schwören bei dem, der nicht Gott ist. Als ich sie satt gemacht hatte, trieben sie Ehebruch und liefen ins Hurenhaus. 8 Ein jeder wiehert nach seines Nächsten Frau wie die vollen, müßigen Hengste. 9 Und ich sollte das an ihnen nicht heimsuchen, spricht der HERR, und ich sollte mich nicht rächen an einem Volk wie diesem? ..." -
- denn = Dirne | Luther-Deutsch | Wörterbuch zur Lutherbibel von ... - "1. Jungfrau, (dienendes) Mädchen, Magd – im Gegesatz zu Jüngling, (dienendem) Knaben, Knecht 2. Hausdirne - Dienstmagd in einem gehobenen Haus ... Der usprüngliche Sinn lag im ehrbaren Dienen einer jungen Frau als Hausangestellte (Magd). So werden im Mittelalter auch heilige Jungfrauen (Nonnen), »Gottes Mägde«, als »gotes dirnen« bezeichnet. ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- zu = "... 14Wenn nu eine Dirne kompt / zu der ich ſpreche / Neige deinen Krug / vnd las mich trincken / Vnd ſie ſprechen wird / Trincke / Ich wil deine Kamel auch trencken / ... / 16Vnd ſie war ein ſeer ſchöne Dirne von angeſicht / noch eine Jungfraw / vnd kein Man hatte ſie erkand / Die ſteig hin ab zum Brunnen vnd füllet den Krug /..." - in Rubrik :" La Vie Startseite" -
